Es gibt Momente im Leben, wo man einen Wecker benötigt. Jetzt werden viele denken: Das kann mein Handy auch. Allerdings gibt es in meinem Arbeitsalltag auch Situationen, wo ich mein Handy nicht einsetzen möchte.

Für diesen Zweck nutze ich seit längerem “Free Alarm Clock”. Dieses Programm reaktiviert auch meinen Rechner aus dem Standby und aktiviert, falls dieser ausgeschaltet wurde, den Lautsprecher.

Sogar aus der Funktion des “Ruhezustands” und “Energie sparen” weckt das Tool den Rechner auf. Ist der Rechner gesperrt oder der Benutzer, wie bei Domänenbenutzern, gar mit einem Passwort geschützt, muss der Rechner erst wieder freigegeben werden, damit der Wecker abgeschaltet werden kann.

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Am gestrigen Tage erhielt ich eine Anfrage aufgrund meines Artikels zum Active Directory-Schema und der Installation des entsprechenden SnapIns per DLL-Registrierung. Der Anfragende bekam immer die Fehlermeldung “The Module schmmgmt.dll Loaded but the Call to DllRegisterServer Failed with Error Code 0×80040201″.

Er hatte auch seinem Benutzer die höchstmöglichen Active-Directory-Rechte eingeräumt, was allerdings den Fehler nicht beseitigte. Das Hinderniss um den Befehl erfolgreich auszuführen war die UAC, die bei Windows Server 2008 R2 genauso aktiviert ist wie bei den Clientbetriebssystemen.

Nachdem der Fragende den Befehl “regsvr32 schmmgmt.dll” in einem Konsolenfenster mit administrativer Berechtigung ausgeführt hatte bekam er von dem System eine Erfolgreiche Rückmeldung und konnte auch das SnapIn nutzen.

Nach der Installation der “Remote Server Administration Tools”, die zum Beispiel für die Verwaltung einer Active Directory oder zum Erstellen von Gruppenrichtlinien verwandt wird, erscheinen diese als Programmgruppe unter dem Punkt “Alle Programme” sowie als Unterpunkt im “Startmenü”.

Dieses kann per Registry-Key getrennt voneinander ausgeblendet werden.

Eintrag “Administrative Tools” im Startmenü verbergen:

Pfad: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced
Objekt: StartMenuAdminTools
Objekttyp: DWORD
Value: 0

Programmgruppe unter “Alle Programme” verbergen:

Pfad: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced
Objekt: Start_AdminToolsRoot
Objekttyp: DWORD
Value: 0

Der generellte Zugriff auf die eingebundenen Management-Konsolen ist weiterhin möglich und wird durch diese Registrywerte nicht beeinträchtigt.

Ich habe heute bei einem Spaziergang einen Elektrofachmarkt besucht und wollte nach Sondierung des Sortiments 2 DVDs erstehen. Diese wollte ich nun aus dem Warenwirtschaftssystem des Martkes ausbuchen lassen und mein Geld der Buchhaltung des Unternehmes zur Verfügung zu stellen.

Dafür begab ich mich an die Kasse und wurde bei der Nennung des zu bezahlenden Betrags nach meiner Postleitzahl gefragt, die ich bereitwillig mitteilte, welche ungefähr 70 Kilometer vom der Filiale entfernt angesiedelt ist. Beim Beobachten der Mitarbeiterin an ihrem Eingabegerät fiel mir auf, dass Sie eine andere Zahlenkombination eintippte als die von mir mitgeteilte.

Ich bekam mein Rückgeld und wurde freundlich verabschiedet. Leicht verstört blieb ich im Ausgangsbereich stehen und überlegte, ob ich das jetzt gerade erlebt hatte oder ob ich meinen Sinnen nicht mehr trauen konnte.

Dann fiel mir der alte Verkaufsspruch des Unternehmens ein

Ich bin doch nicht blöd.

Also begab ich mir zur Information bei der ich die erlebte Situation schilderte. Dort bekam ich dann von der zur Verfügung stehenden Mitarbeiterin die Erläuterung. Ich hätte der Kassiererin leider eine Postleitzahl genannt habe, die das Kassensystem dieser Filiale als nicht zugelassener Wert nicht akzeptiert würde.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses glauben soll oder ob Sie einfach nur durch die Anpassung der genannten Postleitzahl auf eine aus dem örtlichen Umfeld bei der Bezahlung einfach nur die Verkaufsdaten ein wenig “aufgebessert haben.

Irgendwie widerstrebt mir zu glauben, dass ein Kassensystem eines nach eigenen Angaben Deutschlands und Europas Nummer Eins in der Elektrofachmarktbranche mit mehr als 650 Märkte in weltweit 15 Ländern für jede Verkaufsstelle in Deutschland einen Postleitzahlenbereich definiert, so dass nur dieser vom Kassenpersonal vor Ort genutzt werden kann.

Ein ungutes Gefühl bleibt trotzdem.

In einigen meiner Skripte nutze ich auch Domänenfunktionen, sie ich über VBS ansteuere. Dabei nutze ich im Standardfall folgende Zeile, um die Anbindung zum Active Directory zu bestimmen:

Set objRootDSE = GetObject ("LDAP://RootDSE")

Nun kann es vorkommen, dass man ein Skript auf einem System ausführen möchte, welches sich in einer anderen Domäne befindet, aber durch einen Domänen-Trust im direkten Zugriff genutzt werden kann. Dabei ändert sich die Zeile zum Beispiel wie folgt:

Set objRootDSE = GetObject ("LDAP://domain.de/RootDSE")

Allerdings kann es ja auch sein, dass für die entfernte Domänen keine Vertrauensstellung besteht und man eine Benutzerauthentifizierung machen muss. So muss dieses ebenfalls in der Zeile mitgegeben werden:

Set objRootDSE = GetObject ("LDAP://domain.de/RootDSE", "domain\scriptuser", "userpassword", 1)

Die benötigten Werte für Benutzername und Passwort können natürlich auch über Variablen oder Abfragen zur Verfügung gestellt werden.

Aufgrund einer Domänenumstellung bei einem Kunden war es erforderlich den Befehl ADPREP von einer Windows Server 2008 R2-CD auszuführen.

Dabei musste auf einem Domänencontroller mit Windows Server 2003 R2 (32-Bit) eine Schemavorbereitung für eine Windows Server 2008 R2 Domäne durchgeführt werden.

Dieses stellt im eigentlichen kein Problem dar, wenn man an eine Kleinigkeit denkt:

  • Befehl “adprep” für 64-Bit-Systeme verfügbar
  • Befehl “adprep32″ für 32-Bit-Systeme verfügbar

Ich hatte leider noch eine ältere Zusammenstellung in meinen Unterlagen gefunden, wo der diese Unterscheidung leider nicht noch dokumentiert war.

Somit konnte ich mit dem entsprechenden Befehlen die Domäne auf ihre Umstellung auf einem Windows Server 2008 R2-Domänencontroller vorbereitet werden:

adprep32 /forestprep

adprep32 /domainprep /gpprep

Nach dem Hinzufügen des ersten Domänencontrollers sollte noch der folgende Befehl ausgeführt werden.

adprep32 /rodcprep

Somit hat man  Befehl komplett für die Umstellung genutzt.

Der Termin für die diesjährige ice:2012 ist nun bekannt: 08. September 2012

In Lingen werden wieder 300 Personen zur kostenfreien IT-Veranstaltung erwartet, die durch ein großartiges Sponsoring etablierter IT-Unternehmen seit Jahren erstklassige Referenten und Vorträge für diese Konferenz verpflichten können.

Dieses Jahr unter dem folgenden Motto:

“How you gather, manage and use information will determine whether you win or lose.”

Weitere Information werden bestimmt bald auf der offiziellen Webseite sowie auch die Anmeldung ab den 01.06.2012 für die begehrten Tickets zur Verfügung gestellt. 

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